Etwas lebendiges
by consta on November 28, 2011
Ich dachte mir, es wird langsam Zeit, auch etwas lebendiges zeichnen zu lernen…
Mein neues Spielzeug
by consta on November 11, 2011
Wollte neulich eine Kerze vor dem Ding anzünden; mein Sohn meinte – es wird immer kranker bei uns zuhause. Was der nicht sagt…
Bob Dylan
by consta on Juli 5, 2011
Ich merke gerade, meine Zeichnungen werden immer großer. Die hier musste ich in vier Teilen scannen und dann zusammenflicken. Kohle auf Papier, DIN A2.
Taranta!
by consta on Juni 27, 2011
Ich höre gerade Gogol Bordello. Und male.
Als ich mit dem Bild fertig war, sagte mir mein Kind: “Papa, mach weiter so, vielleicht verdienst du mal Geld damit…”
Ah, die Kinder – die denken nur an Profit.
Spiegel-Bild
by consta on Juni 27, 2011
Habe gestern in den Spiegel geschaut. Gewöhnlich tue ich so was nicht oft. Und ich habe noch nie versucht das zu zeichnen, was man in dem Spiegel sieht. Eine ziemlich interessante Erfahrung, muss ich sagen.
Schloss Burg
by consta on Juni 15, 2011
Sitze ich neulich im Schloss Burg und versuche verbissen den Ritter zu zeichnen. Da kommt ein Typ zu mir, zeigt auf mein Skizzenbuch und sagt dabei: “Eine alte Kamera haben Sie da”. Der Spaßvogel…
Ich mag Bleistifte
by consta on April 13, 2011

So langsam werde ich zu einem Bleistift-Fan. Ich hätte nie gedacht, dass es so viel Spaß machen kann, damit zu zeichnen. Das einzige, was man bei Bleistiften beachten muss – die sollen immer extrem gespitzt werden. Dann sind die ein echtes Zauber-Werkzeug.
Schachclub
by consta on April 7, 2011

Hier sind ein paar Skizzen, die ich in einem Schachclub gemacht habe…

… nein, Schach spiele ich nicht. Ich spielte mal Go, habe bis 13. Kyu geschafft, aber dann reichte es mir….

… seit dem bin ich äußerst vorsichtig mit den Brettspielen.
Meine Tochter besucht so eine Art Kunstunterricht für Kinder, und in dem gleichen Raum spielen ernsthafte Männer Schach. Wo findet man sonst so viele Menschen, die sich über lange Zeit kaum bewegen? Ein Paradis für ungeübte Sketcher.
Draußen zeichnen
by consta on April 1, 2011
Wie schön ist das denn – draußen an der Sonne zu sitzen und zeichnen. Endlich ist es warm genug um den Stift in der Hand zu halten, ohne dass einem die Figer direkt abfrieren.
Diese Zeichnung heir hat mir drei Mittagspausen gekostet. An einer habe ich gerade geschafft, die Konturen zu zeichnen, für Texturen habe ich die zweite Pause geopfert, und Wasserfarbe kam dann an der dritten Pause. Toll. Schnell ist was anderes. Anderseits, wenn man so was für sich selbst macht, braucht man nicht unbedingt schnell zu sein.
Das soll übrigens die Gereonsmühle in Köln sein. Nur so, falls jemand es nicht erkannt hat.









